Freeflow

Studiomoderation, Talkgast, Splitscreen, Vollbildgrafik oder Bauchbinden. Dazu die Monitorsteuerung im Studio und der punktgenaue Wechsel der On-Air-Verpackung - eine aufwändige TV-Sendung verlangt der mehrköpfigen Regiemannschaft bislang einiges ab. Bislang - Mit Step2e Freeflow verändern sich die Ansprüche ans Team: Es wird kleiner.
Workflow
Die Sendungsinhalte aus dem Rundown werden regieoptimiert angezeigt. Jedes On-Air-Element wird als Softwarebutton dargestellt. Mit jedem Softwarebutton lassen sich beliebige Elemente der Sendeinfrastruktur gleichzeitig verknüpfen. Beispiel Moderation: Der Videomischer wird auf die Studiokamera geschaltet, der Audiomischer aktiviert und das Grafikplayout mit der Bauchbinde des Moderators gestartet. Mit einem einzigen Klick schaltet der Freeflow-Operator auch die kompliziertesten On-Air-Zustände.
Flexibilität Free-Flow
Sendungen nach festem Plan zu fahren ist einfach. Bei Live-Elementen, die nicht vollkommen planbar sind, ist Flexibilität gefragt - die große Stärke von Step2e Freeflow. Denn der Operator kann jederzeit die Reihenfolge der On-Air-Elemente ändern. Er klickt einfach auf den entsprechenden Button (Off-MAZ, Bauchbinde, Grafik, Schaltgast, etc.). Zusätzlich kann die Redaktion den Sendeablauf jederzeit beeinflussen - natürlich auch während der Sendung.
Schnittstellen
Step2e bietet eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Schnittstellen und Übergabeprotokollen zu jeder denkbaren Senderinfrastruktur - ob MOS, BXF, Promtersteuerung, Videomischer oder Lichtsteuerung.


